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Markant
wie seine Geschichte zeigt sich auch der heutige
Charakter von St. Peter-Ording. Von scheinbar endlich
langer, schmaler Gestalt schmiegt sich der Ort hinter
den schützenden Deich. Die Ortsgrenzen liegen rund zwölf
Kilometer auseinander – ähnlich positioniert wie die
drei historischen Siedlungen Süderhöft, St. Peter und
Ording, aus denen das moderne Heilbad hervorgegangen
ist. Heute finden vor allem die vier offiziellen
Ortsteile Erwähnung: Böhl, Dorf, Bad und Ording – jeder
einzelne mit ganz individuellem „Naturell“ und
Lebensrhytmus, mit eigenem Standabschnitt und Gästedamm.
St.
Peter-Ording
Die Ruhe nach dem Sturm wird im nördlichsten Ortsteil
mit Genuss und Ausdauer gepflegt. Ording war im Lauf der
Jahrhunderte von Sturmfluten und Versandungen besonders
folgenschwer attackiert, erfreut sich mittlerweile aber
sicherer Beschaulichkeit hinter dem soliden Deich. In
idealer Lage fügt Ording sich heute zwischen die
ländliche Muße auf der einen Seite und das zweigeteilte
maritime Leben auf der anderen Seite.

St.
Peter-Bad
Als quirliger Junior im geschichtsträchtigen
Orst-Ensemble repräsentiert St. Peter-Bad das
Lebensgefühl der neuen touristischen Zeitrechnung. Hier
pulsieren die Urlaubstage etwas dynamischer und
geräuschvoller als in den benachbarten Ortsteilen. Hier
ist das Zentrum der wegweisenden touristischen Akzente:
die einzigartige Seebrücke, die imposante Dünen-Therme,
die prächtige Saunalandschaft und vielen mehr.
St.
Peter-Dorf
Auf liebenswürdige Weise präsentiert St. Peter-Dorf sich
als Bindeglied zwischen Alt und Neu, zwischen Süd und
Nord. Kleinstädtischer Charme durchzieht das harmonische
Miteinander von historischer Architektur und moderner
Geschäftigkeit.
St.
Peter-Böhl
Der robuste, behagliche Charme norddeutscher
Reetdachhäuser begrüßt Sie, wenn Sie über den Eiderdamm
nach St. Peter-Ording fahren und somit zunächst auf Böhl
treffen. Die erholsame Wohnlichkeit des Ortsteiles
verträgt sich gut mit seinen „naturgebundenen“
Qualitäten. Jenseits des Deiches erstreckt sich die natürliche
Pracht der Salzwiesen; der flache Strand lädt zu
ausgedehnten Ausritten ein; und in direkter
Nachbarschaft erwarten im „Westküstenpark“ rund 800
Haus- und Wildtiere Ihren Besuch. Als buchstäblich
hervorragendes Wahrzeichen von Böhl gilt der auf dem
Deich errichtete Leuchtturm, der – historisch korrekter
– allerdings zu Süderhöft gehört.
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